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Konflikt-Bearbeitung/-begleitung

Wenn Konflikte im Team, in der Leitungsebene, in einer Gruppe, einem Projekt oder im gesamten Unternehmen die Arbeit erschweren bis unmöglich machen, bearbeite ich zunächst den akuten Konflikt mittels einer ganzen Palette von Interventionen wie Konfliktanalyse, Verfahrenswahl, Konfliktberatung, Einzelgesprächen, Supervision, Coaching und Mediation.

 

Mein Spezialgebiet ist die Beratung und Begleitung von Führungskräften, Mitarbeitern & Teams als Experte für Arbeitsatmosphäre, Veränderung, Beilegung von Störungen mittels konstruktiver Streitschlichtungs-Interventionen und präventiver Einführung konstruktiver Umgangskultur bis hin zu professionellen Konfliktmanagement-Systemen. Dafür weise ich eine fundierte Palette an Kompetenzen auf!

(Weiter unten auf der Seitefinden Sie weitere Erläuterungen/Definitionen.)

 

 

 

 

Definitionen:

 

Konfliktmanagement:

Wenn Konflikte dieser Art sich häufen und/oder möglicherweise im "System" des Unternehmen liegen -  und konstruktive Streitschlichtungs-Verfahren anwendbar sind - empfehlen sich grundlegendere Maßnahmen.

 


Unter Konfliktmanagement sind Maßnahmen zur Verhinderung einer Eskalation oder einer Ausbreitung eines bestehenden Konfliktes zu verstehen. Dazu zählen insbesondere die Konfliktberatung und die Mediation. Primäres Ziel von Konfliktmanagement ist eine systematische Auseinandersetzung mit Konflikten zur Reduktion von Konfliktkosten.

Nach einer gründlichen Analyse der möglichen Ursachen & Konfliktpotentiale arbeite ich mit Ihnen an nachhaltigen und systematischen Lösungen, Präventionsmaßnahmen und möglicherweise Anpassungen Ihrer Unternehmenskultur. Dabei können Ihre schon vorhandenen Ressourcen gehoben und genutzt werden, um die Kosten zu begrenzen. Ich entwickle mit Ihnen, je nachverfügbarem Budget, passende (innerbetriebliche) Konfliktmanagement-Strukturen, ein Konfliktmanagement-System oder -Programm und begleite Sie bei dem Prozess der Implementierung. Als Beispiele seinen hier Weiterbildungen zum konstruktiven Umgang mit Divergenz und Konflikten oder die Implementierung von innerbetrieblichen Konfliktanlaufstellen genannt.

 

Innerbetriebliches Konfliktmanagement ist ein oft unterschätzer Faktor und Beitrag im Qualitätsmanagement und Gesundheitsmanagement. Die Kosten für nicht bearbeitete Konflikte stehen meist in keinem Verhältnis zur vorausschauenden Prävention. Haben Sie Ihre Kosten schon berechnet?


Hier noch die Wikipedia-Definition: Im unternehmerischen Kontext wird unter Konfliktmanagement auch der systematische, bewusste und zielgerichtete Umgang mit (Klassen von wiederkehrenden) Konflikten verstanden. Solch ein Konfliktmanagement besteht typischerweise aus einer Anzahl verschiedener Elemente: neben Konfliktberatung und Mediation können auch zentrale Konfliktanlaufstellen, externe Konflikt-Hotlines, interne Mediatoren-Pools, betriebliche Konfliktlotsen u.v.a.m. darin enthalten sein. Sind sie systematisch miteinander und mit schon traditionell bestehenden Stellen und Verfahren (wie z. B. Mobbing-Beauftragte, Gleichstellungsbeauftragte, Einigungsstellenverfahren) vernetzt, kann von einem Integrierten Konfliktmanagementsystem gesprochen werden.*
 

 

 

Mediation:

Die Mediation ist eine besondere, weil sehr konstruktive und auf die "gemeinsame" Lösung gerichtete Vorgehensweise aus dem Portfolio der Streitschlichtungsverfahren, die wenn alle Konfliktparteien ernsthaft an gemeinsamen Lösungen interessiert sind und emotional dazu tatsächlich noch befähigt sind, "Wunder" bewirken kann.

 

 

 

 

 

 

nach: https://de.wikipedia.org/wiki/Konfliktmanagement